Flieden, Hünfeld und Lehnerz unter der Osthessensport-Lupe – Teil 8

Flieden, Hünfeld und Lehnerz unter der Osthessensport-Lupe – Teil 8

 Osthessen (jg) – In einer Serie nimmt das Osthessensport-Team die beiden heimischen Fußball-Hessenligisten Hünfelder SV und Buchonia Flieden sowie den Hessenliga-Anwärter TSV Lehnerz etwas genauer unter die Lupe. Im achten Teil der Serie wird ein etwas genauerer Blick auf den Teamgeist geworfen.

Hünfelder SV: Der Teamgeist und die Kameradschaft werden oftmals als das größte Plus beim HSV bezeichnet. Das sieht Dominik Weber, Kapitän der „La Familia“,

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

wie sich die Mannschaft selbst nennt, nicht anders: „Kameradschaft wird bei uns großgeschrieben.“ Warum das so ist, weiß Weber ganz genau: „Es gibt bei uns keinerlei Grüppchenbildung. Außerdem passt die Struktur in der Mannschaft mit vielen jungen und einigen erfahrenen Spielern.“ Dass die Strukturen passen, sei dabei laut Weber auch ein großer Verdienst der Führung: „Joachim Hess und Lothar Mihm legen bei der Verpflichtung von Spielern Wert darauf, dass keine ‚Vögel‘ geholt werden, sondern Spieler mit einwandfreiem Charakter, die das Vereinsbild nach außen tragen. Die Integration neuer Spieler fällt daher extrem leicht.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 Fotos:Larbig

 

 

Zwar gibt Trainer Oliver Bunzenthal die ein oder andere gemeinsame Unternehmung vor, beispielsweise wurde schon gemeinsam auf Tontauben geschossen oder in Willingen erst Fahrrad gefahren und anschließend gefeiert, aber das meiste kommt aus der Mannschaft selbst: „Da muss niemand etwas anschieben“, freut sich Weber, der auf gemeinsame Abende im Kino oder auf dem Weihnachtsmarkt zurückblicken kann. Weber ist im sechsten Jahr beim HSV und hat dabei nur einmal das Gefühl gehabt, dass die Kameradschaft nicht passte: „Das war vor der zwei Jahren in der Abstiegssaison und vielleicht ein großer Punkt, warum wir letztlich abgestiegen sind.“

www.osthessen-sport.de


 

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