Fußball-Verbandsliga Nord: Sand hat gute Erinnerungen an den kommenden Gegner

Fußball-Verbandsliga Nord: Sand hat gute Erinnerungen an den kommenden Gegner

SSV Sand: „Freuen uns auf Hünfeld“

Sand. Großkampftag am Sonntag, 14.30 Uhr, auf der Sander Höhe. Im Spitzenspiel der Fußball-Verbandsliga Nord erwartet der Tabellenvierte SSV Sand den zwei Ränge höher postierten Hünfelder SV, wobei der Rückstand der Hausherren bei zwei weniger absolvierten Begegnungen und dem etwas besseren Torverhältnis lediglich drei Zähler beträgt.

SSV-Spartenleiter Helmut Bernhardt: „Natürlich müssen wir gegen den Ex-Hessenligisten ein ganz dickes Pfund stemmen. Aber wir freuen uns alle riesig auf ein Wiedersehen mit den Hünfeldern, mit denen wir uns immer hochkarätige Duelle geliefert und dabei daheim eigentlich auch immer gut ausgesehen haben.“

Das letzte Gastspiel der Osthessen auf der Sander Höhe war im Hünfelder Meisterschafts- und Aufstiegsjahr am 28. September 2011, da bekam der SV durch die Treffer von Tobias Oliev, Simon Bernhardt und Nick Krug mit 3:1 das Fell über die Ohren gezogen. Natürlich weiß Helmut Bernhardt, dass dies Schnee von gestern ist. „Hünfeld wird alles daran setzen, den Dreier mitzunehmen. Auch wenn Spitzenreiter Fulda schon sieben Punkte Vorsprung hat, so hat die Weber-Elf die Rückkehr in die Höherklassigkeit sicherlich noch nicht zu den Akten gelegt“, meint der SSV-Boss, der einen auf spieltechnisch hohen Niveau stehenden Schlagabtausch erwartet. „Wir werden die Partie knapp zu unseren Gunsten entscheiden.“ Helmut Bernhardt hat allen Grund zum Optimismus. Sand ist seit neun Spieltagen in Folge ungeschlagen, hat in der laufenden Runde vor heimischer Kulisse noch keinem Gegner den Dreier mitgegeben. Gespannt darf man darauf sein, welches Team die jeweiligen Topvollstrecker in den Griff bekommt. Bei Hünfeld sind dies Robert Simon (11) und Christoph Neidhardt (8), beim SSV führen Simon Bernhardt und Tobias Oliev mit je neun Treffern die Liste an.

Bis auf eine Ausnahme haben die Bad Emstaler alle Mann an Bord. Lediglich Serdar Bayrak, der zwar wieder mit dem Training begonnen hat, wird nicht im Kader stehen. Dafür jedoch nach einer längeren Pause wieder Bastian Schäfer.

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