Hünfeld mit Freilos

Hünfeld mit Freilos

Kreispokal Lauterbach-Hünfeld – Steinbach muss nach Queck

Osthessen (jg) – Das Topspiel des Viertelfinals steigt am Dienstagabend in Queck: Gruppenligist Schlitzerland empfängt Verbandsligist Steinbach. Zudem treffen mit Kiebitzgrund/Rothenkirchen und Stockhausen/Blankenau zwei Kreisoberligisten in Rothenkirchen aufeinander. Underdog im Viertelfinale ist Lauterbach: Der A-Liga-Spitzenreiter empfängt Kreisoberligist Eiterfeld/Leimbach. Alle drei Spiele steigen um 19 Uhr. Hünfeld hat ein Freilos.

„Das ist ein Pflichtspiel, auf das die Spieler sicherlich nicht so heiß sind, dass sie sich nach den ganzen englischen Wochen zerreißen werden“, erklärt Schlitzerlands Trainer Klaus Wächter, der klarstellt: „Das ist mehr so ein Zubrot und die Steinbacher sehen das garantiert genauso, denn für die geht es im Moment mit ihren neun Punkten auch nur um den Klassenerhalt.“ Der Fokus liegt bei Wächter ganz klar auf der Liga: „Wir haben am Samstag Rothemann, das wird ein Schlüsselspiel. Darauf liegt der Fokus.“ Deswegen wird Wächter gegen Steinbach auch die angeschlagenen Spieler rausnehmen: „Wir haben drei Mannschaften im Spielbetrieb, die zweite Mannschaft ist Spitzenreiter in der A-Liga, da sind auch ein paar gute Spieler dabei“, stellt Wächter klar, der sich ob der großen Auswahl sogar auf das Spiel freut.

Der Gewinner des Topspiels trifft im Halbfinale auf den Sieger des Duells Lauterbach gegen Eiterfeld/Leimbach: Zwar spielt Lauterbach „nur“ A-Liga, führt die Staffel Fulda-Lauterbach aber vor der ganz stark eingeschätzten Fuldaer Turnerschaft an. Eiterfeld liegt in der Kreisoberliga Nord auf Rang drei und fährt deshalb auch als Favorit in den Vogelsberg. Im dritten Spiel fährt der Überraschungsaufsteiger Stockhausen/Blankenau als leichter Favorit nach Rothenkirchen: Ohne die beiden Abgänge Marcel Trägler und Jörg Knöß wurde der SG ein ganz schweres Jahr prognostiziert. Pustekuchen: Rang drei mit 17 Punkten nach acht Spielen sprechen eine andere Sprache. Ganz anders die FSG, die nach der Umgruppierung nur knapp oberhalb des Striches liegt.

 

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