Verbandsliga – HSV bereit für Start gegen unbequeme Willinger

Verbandsliga – HSV bereit für Start gegen unbequeme Willinger

Hünfeld (dh) –www.osthessen-sport.de

Fünf Wochen Vorbereitung mit so manch schweißtreibender Einheit liegen hinter den Fußballern des Hünfelder SV, dazu gab es eine Vielzahl von Testspielen. Am Sonntag nun beginnt endlich die neue Verbandsliga-Saison. Der HSV startet mit einem Heimspiel gegen den SC Willingen in die neue Runde (15.30 Uhr). „Wir freuen uns riesig darauf“ bekundet Trainer Dominik Weber.

„Ich denke wir sind gut vorbereitet. In den fünf Wochen haben wir alles dafür getan, um den Auftakt in die Spielzeit erfolgreich zu gestalten“, ist sich Weber sicher. Der betriebene Aufwand soll sich schon im ersten Spiel gegen Willingen bezahlt machen. Den HSV erwartet dabei eine ordentliche Aufgabe. „Ich kenne sie natürlich nicht aus dem vergangenen Jahr“, muss der Coach des Hessenliga-Absteigers zugeben, „doch ich weiß, dass sie eine gute Runde gespielt haben.“ In der abgelaufenen Spielzeit waren die Nordhessen nie schlechter als Platz neun, standen dabei mehrfach auf Rang drei. Am Ende fielen sie wieder etwas ab und beendeten die Saison auf dem siebten Platz. „Willingen ist unbequem. Sie haben eine eingespielte Mannschaft und versuchen uns mit Sicherheit, das Leben schwer zu machen“, so Weber weiter und glaubt deshalb: „Das wird ein Spiel auf Augenhöhe, bei dem Kleinigkeiten entscheiden werden.“

Die Generalprobe am Mittwoch im Kreispokal bei der SG Schlitzerland bestand der HSV: Aufgrund einer guten zweiten Hälfte siegte die Truppe 8:2. Doch die Elf aus dem Pokalspiel wird am Sonntag nicht so auf dem Platz stehen. „Niklas Wahl und Marius Hampl habe ich den Einsatz geschenkt. Paul Hohmann, Thorsten Trabert und Youngster Simon Schilling habe ich dafür frei gegeben. Sie werden definitiv am Sonntag dabei sein“, versichert der Trainer. Das Lazarett ist auf der anderen Seite aber auch ganz gut gefüllt: Mit Tarek Belaarbi, Simon Grosch und Johannes Helmke fallen gleich drei Spieler mit Knieverletzungen aus. Niclas Rehm (nach Armbruch immer noch nicht soweit) und Maurus Klüber (Leiste) müssen auch passen.

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