Regionalliga – Bönsch vor Spitzenspiel: Werden nicht mehr unterschätzt

Regionalliga – Bönsch vor Spitzenspiel: Werden nicht mehr unterschätzt

Wiesbaden (jg) –www.osthessen-sport.de

Wiesbaden ist die einzige Mannschaft in der Volleyball-Regionalliga, die noch verlustpunktfrei ist. Allerdings haben die Landeshauptstädter auch erst zwei Spiele bestritten. Der HSV musste in seinen vier Spielen einen Punkt abgeben und führt die Tabelle an. Kein Wunder, dass das  Spitzenspiel der vierthöchsten Spielklasse somit in Wiesbaden steigt. Los geht’s am Samstag um 20 Uhr.

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„Wiesbaden ist einer der Topvereine, die am Ende unter den ersten drei landen – ob es für ganz vorne reicht, das weiß man natürlich nicht“, schiebt HSV-Trainer Uli Bönsch die Favoritenrolle schon einmal ganz klar dem Gastgeber zu, der laut Bönsch über eine gute Mannschaft verfügt, allerdings noch keine genauen Angaben über den Gegner machen kann. Kein Wunder: Vor ein paar Monaten trennten beide Teams noch zwei Klassen. Trotzdem sind sich beide Teams schon einmal über den Weg gelaufen: „Vor sechs, sieben Jahren waren die Tabellenführer in der 2. Liga und wir haben im Pokal gegen die gespielt. Da haben die uns total unterschätzt und wir eigentlich recht knapp mit 1:3 verloren“, blickt Bönsch auf das „Tophighlight“ zurück. Doch jetzt ist alles anders, Hünfeld agiert rein tabellarisch auf Augenhöhe: „Vielleicht wurden wir bisher etwas unterschätzt. Jetzt werden wir nicht mehr unterschätzt. Um in Wiesbaden was mitzunehmen, brauchen wir eine Topleistung.“ Dabei kann Bönsch nicht auf seinen Stammlibero zurückgreifen, denn Marek Liwoch wird genau wie Thorsten Sodies aus privaten Gründen fehlen. Zudem stehen hinter Sebastian Tews und Daniel Wehner noch Fragezeichen. Die wichtige Rolle des Liberos wird entweder Markus Roth alleine oder im Wechsel mit Christoph Bollgen einnehmen, das hängt noch davon ab, inwieweit Tews und Wehner einsatzfähig sein werden.

Regionalliga

Eintracht Wiesbaden – Hünfeld (Sa., 20 Uhr)

 

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